LEADER 03303naaaa2200349aa54500
001 613820
003 TR_AnAIT
005 20250627043826
006 aobede |||| 001 0d
007 ta
008 250418s2021 gw obede |||| 001 0dger c
020 |a9783774942806
040 |aTTK
041 |ager
049 |aTürk Tarih Kurumu Kütüphanesi
090 |aB.II/0423
100 1 |aCubas Díaz, Jon Cosme,|d1988-
245 14|aDas Sepulkralwesen im Rauen Kilikien am Ende der Antike :|bFunerärarchäologie und Grabepigraphik einer spätantiken Landschaft /|cvon Jon C. Cubas Díaz.
246 1 |aFunerärarchäologie und Grabepigraphik einer spätantiken Landschaft
246 23|aAsia Minor studien.|nBand 98
260 |aBonn :|bDr. Rudolf Habelt GmbH,|c2021.
300 |axvii, 226 sayfa, 91 sayfa resim, harita :|bresim (kimi renkli), harita, plan, grafik, tablo ;|c28 cm. +|e1 katlı plan.
490 0 |aAsia Minor studien ;|vBand 98
500 |aEser adı başında “Forschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster” vardır.
500 |aİndeks s. [181]-191.
504 |aBibliyografya s. [161]-180.
520 |a“Wie veränderte sich das Sepulkralwesen des Rauen Kilikien am Übergang von Kaiserzeit zu Spätantike? Zur Beantwortung dieser Frage verfolgt der vorliegende Band einen innovativen Ansatz, der erstmals für diese Region funerärarchäologische Befunde mit spätantiken Grabinschriften in Verbindung setzt und dabei insbesondere die Positionierung und Wahrnehmung von Schrift am Grab in den Fokus nimmt. So wird ein differenziertes Bild einer kleinasiatischen Sepulkrallandschaft am Ende der Antike entworfen.
Die Ergebnisse dieser Abhandlung tragen zum Verständnis der Rolle von Religion und Beruf im spätantiken Rauen Kilikien bei und beleuchten das vielseitige Verhältnis zwischen Schrift, Grabdenkmal und Raum im regionalen Sepulkralwesen. Sie zeigen, welche Möglichkeiten die Kombination klassischer Herangehensweisen und innovativer Methoden für vergleichende Studien bietet.
Der in der Spätantike sukzessiv stattfindende Wandel ist sowohl anhand archäologischer wie auch epigraphischer Befunde fassbar. Er schlägt sich in den veränderten Anlagekonzepten und Dekorationsformen der Grabdenkmäler genauso nieder wie in der viel intensiveren Nutzung von Schrift im Funerärwesen. Aber auch die Visualisierung von Status und die kommemorativen Strukturen sind Gegenstand tiefgreifender Transformationen. Ganz neue Bedeutung für die Selbstrepräsentation gewinnt die Zurschaustellung der Religionszugehörigkeit sowie des eigenen Berufs. Kommemorative Praktiken verlagern sich zunehmend in die neuen Kirchenbauten und die religiöse Gemeinde entwickelt sich zur primären Rezipientengruppe.
Darüber hinaus bietet der Band neben übersichtlichen Plänen der untersuchten Siedlungen mehrere Register sowie einen ausführlichen Tafelteil, der die Vielfalt des Sepulkralwesens im Rauen Kilikien illustriert.” --|cArka kapak.
650 4|aArkeolojik kazılar|zTürkiye|zKilikya.
650 4|aMezar arkeolojisi|zTürkiye|zKilikya.
651 4|aKilikya (Türkiye)|xEski eserler.
710 2 |aForschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.